CBD Blüten sind aus der bunten und noch relativ jungen CBD Szene nicht mehr wegzudenken. Die Aroma Blüten gibt es in größeren Städten inzwischen an fast jeder Straßenecke zu kaufen und die Popularität von CBD Blüten hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

Es gibt jedoch signifikante Unterschiede zwischen den verschiedenen, auf dem Markt erhältlichen CBD Blüten. Die Unterschiede von den angebotenen CBD Blüten unterschiedlicher CBD Shops, machen sich sowohl in der Gesamtqualität des Produktes als auch bezüglich der Transparenz und Vertrauenswürdigkeit des jeweiligen CBD Shops bemerkbar.

Während es natürlich sehr gute und transparente CBD Shops in Deutschland gibt, existieren daneben (leider!) auch eine Vielzahl von CBD Shops, die es weder mit der Qualität der CBD Blüten noch mit der Ehrlichkeit und Transparenz dem Kunden gegenüber, besonders ernst meinen. Häufig handelt es sich bei besagten CBD Geschäften um Online Shops und eher weniger um lokale Geschäfte. In diesem Artikel können Sie mehr allgemeine Informationen zum Thema, wie Sie einen seriösen CBD Shop erkennen können, finden.

Natürlich wird auch regelmäßig mit anderen CBD Produkten, z.B. bei CBD Ölen, eine dreiste Verbraucher Täuschung betrieben. Jedoch gibt es kaum ein anderes CBD Produkt, bei dem die Verlockung, unehrliche Angabe bei der Höhe der Cannabinoid Werte zu machen, so groß ist, wie bei den CBD Blüten.

Darum sind CBD Blüten für Verbrauchertäuschung anfällig

Es gibt mehrere Gründe, warum CBD Blüten am anfälligsten für Verbrauchertäuschungen sind. Zum einen liegt es daran, dass wir in Deutschland ein spezielles Gesetzt haben, das besagt, dass CBD Blüten einen THC Wert von unter 0,2% haben dürfen.

Dieser Umstand führt dazu, dass es natürliche „Grenzen“ in der maximalen Höhe des CBD Anteils von CBD Aroma Blüten gibt, die bei einer gleichzeitig geforderten Einhaltung von der THC Grenze bei < 0,2% THC, die natürlicherweise nicht überschritten werden können.

Derzeit beträgt der maximale natürliche CBD Wert, der bei CBD Blüten genetisch erreicht werden kann, um die 5% - maximal ca. 6%. Denn die CBD Produkte müssen unter dem THC Grenzwert von unter 0,2% liegen muss. Der CBD Gehalt und der THC Gehalt stehen in einem ganz natürlichen Verhältnis von 1:25. Mehr ist derzeit auf eine natürliche Art und Weise einfach (noch) nicht möglich.

Es handelt sich eben um reine Naturprodukte, die trotz vielen modernen Hilfen bei der Anzucht, von Ihren (natürlichen) Genen bestimmt werden.

In der Schweiz, wo der erlaubte maximale THC bei 1% liegt gibt es natürlich auch CBD Blüten mit einem natürlichen CBD Gehalt von 6%, 10%, 15% oder bis zu 20% CBD oder etwas mehr.

Auch in vielen anderen Ländern sind solche erhältlich, wichtig ist da eben der mögliche maximale THC Anteil.

CBG Blüten können auf natürliche Art und Weise sogar einen Cannabigerol Anteil von bis zu maximal 10%-11% CBG erreichen. Damit erreicht mögliche maximale der CBG Anteil einer Aroma Blüte das doppelte von CBD.

Wie werden CBD Blüten mit 5% CBD oder mehr produziert?

Grundsätzlich gibt es nichts gegen CBD Blüten, die durch nachträgliches bearbeiten erhöhte CBD Werte aufweisen einzuwenden. Wichtig ist das diese Blüten durch einen erfahrenen CBD Experten geschieht und hier keine Kosten und Mühen gescheut werden! Es gibt derzeit genau 2 herkömmliche Methoden, die in der Regel angewendet werden, damit Sie CBD Blüten mit einem Anteil von mehr 6% oder mehr CBD kaufen können. Doch wie genau funktioniert die Herstellung solcher Produkte?

CBD Blüten werden mit CBD Isolaten behandelt

Die CBD Blüten sind mit flüssigem CBD Isolat behandelt, um die CBD Werte zu erhöhen.
Das bedeutet das CBD Cannabis ist kein reines Naturerzeugnis mehr, da hier ein synthetisches Produkt eingesetzt wird, um den CBD Anteil zu erhöhen. Wichtig ist an dieser Stelle die offene Kommunikation. Und das die bearbeiteten CBD Blüten gekennzeichnet sind, damit der Kunde den Unterschied versteht und selbst eine freie Entscheidung treffen kann.

Wir finden es absolut unvertretbar hochdosierte CBD Blüten zu verkaufen, ohne offen darauf Aufmerksam zu machen, wie diese zu Ihren erhöten CBD Werten kommen. Wenn die Produkte nicht gekennzeichnet sind, und der Verbraucher annimmt, es handele sich um reine Naturprodukte, handelt es sich ganz klar um Verbraucher Täuschung,  Hier finden Sie unsere vollkommen natürlichen und unbehandelten CBD Blüten. Und hier finden Sie unsere in aufwendiger Handarbeit bearbeiteten CBD Blüten hochdosiert.

Wir vertreiben in unserem CBD Shop von Hamburg Legal Hanf ebenfalls CBD Produkte, die mit CBD Isolaten und CBD Extrakten behandelt wurden. Es ist für uns aber auch eine Selbstverständlichkeit diesen Umstand deutlich zu machen.

In der Produktbeschreibung unserer CBD Blüten, die nachbearbeitet wurden und unseren Moonrocks ist daher klar gekennzeichnet, dass diese Produkte mit CBD Isolat und Extrakten nachbehandelt wurde und daher nicht mehr 100% natürlich - gewachsen, geerntet und getrocknet – sind.
Unsere CBD Pollinate Hasche sind aus hochkonzentrierten CBD Pollen hergestellt und werden in einem aufwendigen Verfahren gepresst, daher sind auch hier hohe CBD Werte von bis zu 25% möglich.

Unserem Team sind schon in diversen unterschiedlichen CBD Shops, Cannabidiol Blüten, mit einem Cannabidiol Anteil von bis zu 25% aufgefallen, bei dem nicht klar kommuniziert wurde, um was für eine Art von Produkt es sich hier handelt. In den meisten Fällen werden Die Blüten dann immer noch ausdrücklich als „natürlich“ und teilweise als „bio“ beschrieben - Ohne einen Hinweis darauf, dass die Produkte mit CBD Isolat behandelt wurden!

Ebenfalls häufig hören wir von Kunden die Frage, warum wir bei uns nicht auch mal CBD Blüten mit 20% CBD oder mehr verkaufen.

Unsere Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Wir finden, dass ab einem gewissen Punkt Schluss sein sollte mit dem hochdosieren, mehr als 15 % CBD bieten wir bei unseren CBD Blüten deshalb nicht an.

Gefälschte Analyse Werte werden angegeben

Die erste Methode CBD Blüten Werte zu erhöhen ist relativ teuer und aufwendig. Dann gibt es noch die CBD Produzenten/Shops die sich eine teure Bearbeitung der Blüten nicht leisten können oder wollen, einige andere haben nicht das nötige Know-How.

Diese fälschen dann Ihre Analysen, um die entsprechenden Werte zu präsentieren.

Häufig sind es aber nicht die CBD Werte die hier manipuliert werden, sondern die THC Werte, die einfach „frisiert“ werden, damit Sie für den deutschen Markt passen.

Wenn solche Blüten dann in Deutschland verkauft werden ist das eindeutig illegal und auch der Käufer macht sich in diesem Fall strafbar.

Analysezertifikate alleine reichen als "Sicherheit" nicht aus, achten Sie lieber darauf, dass der Gesameindruck des CBD Shops überzeugend ist.

Was ist CBG und CBGA?

Die Cannabispflanze produziert hunderte von Cannabinoiden. Cannabigerol ist neben CBD, THC und CBC eines der bekanntesten Cannabinoide. Dabei Entstehen all diese aus einer Substanz: Cannabigirolsäure. Wenn die Cannabispflanze beginnt zu reifen, sorgen verschiedene Enzyme für eine Umwandlung von Cannabigerolsäure zu THCA, CBDA und CBCA. Wenn diese Cannabinoide nun durch Erhitzen decarboxyliert werden bilden sich daraus CBD, THC, CBC und CBG.

Cannabigerolsäure ist damit das „Mutter“ Cannabinoid. Das CBGA bildet sich in der noch sehr jungen Cannabispflanze in den ersten 6 Wochen. Beginnt die Pflanze zu reifen, ausgelöst durch UV-Licht und Wasser, beginnt auch die Umwandlung von CBGA in die anderen Cannabinoide.

Cannabigerol wird auch das „Muttercannabinoid“ genannt und CBG überrascht viele Forscher immer wieder aufs Neue, es wird vermutet, da viele andere Cannabinoide aus CBGA entstehen, dass der positive Einfluss dieses Muttercannabinoids noch umfangreicher ist als das von vielen anderen, bereits besser erforschten Cannabinoiden.

Cannabigerol ist nachweislich, neben noch anderen Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen notwendig, um den Entourage Effekt auszulösen. Möchten Sie mehr über den Entourage Effekt wissen? Mehr Infos zu dem Thema finden Sie  unserem ausführlichen Beitrag . Um den Entourage Effekt für sich zu nutzen, achten Sie darauf ein Vollspektrum-Öl zu verwenden, denn hier dient das Hanfsamen-Öl als Träger-Öl und wird mit guten Fettsäure-Mustern vermischt, so entsteht eine wertvolle Symbiose, die sehr gut vom Körper verwertet werden kann.

Da Cannabigerol in geringerer Konzentration in der Cannabispflanze vorkommt, ist die Herstellung von CBG Öl etwas aufwendiger als die von CBD Öl. Dementsprechend sind CBG Produkte oft etwas kostenintensiver als die CBD Produkte.

Wie wirkt Cannabigerol?

Cannabigerol und all die anderen Cannabinoide werden vom Körper über das Endocannabinoid-System verarbeitet. Wobei Cannabigerol sich hauptsächlich an den CB2-Rezeptor im Darm, in den Bindegeweben und im zentralen Nervensystem bindet. CBG hat keinerlei psychotropischen Eigenschaften und laut zahlreicher Forschungen kann es bei einer Reihe von Erkrankungen einen positiven Einfluss aufweisen.

Cannabigerol kommt bereits bei Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen oder Krankheiten wie Multipler Sklerose und Chorea Huntington zum Einsatz.

Auch bei Appetitlosigkeit kann CBG einen positiven Effekt haben. Eine Studie von der University of Reading in Großbritannien aus dem Jahr 2016 zeigte auf, dass CBG definitiv Appetit anregend sei. Nebenwirkungen konnten nicht beobachtet werden. Die Wissenschaftler regten an, Cannabigerol auf weiteres therapeutisches Potenzial zu untersuchen und bei Essstörungen oder Kachexie in Betracht zu ziehen.

Die Forschung über Cannabinoide, darunter auch Cannabigerol stehen immer noch ganz am Anfang, aber das therapeutische Potenzial lässt sich in vielen bereits durchgeführten Untersuchungen klar erkennen. Und viele Forschungen laufen noch, auch wird das Interesse an CBG immer größer und wir sind gespannt auf die weiteren Veröffentlichungen.

Wobei kann CBG helfen?

Cannabigerol hat keine psychotropischen Eigenschaften allerdings belegen zahlreiche Studien, dass CBG Neuroprotektive Eigenschaften hat. Das bedeutet Cannabigerol kann helfen den kognitiven Zerfall des Gehirns zu verlangsamen. Eingesetzt in laufenden Forschungen wird es bereits bei Chorea Huntington (hier auch bereits im Einsatz zur Behandlung), Parkinson und Alzheimer-Krankheiten. Und die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBG eindeutig Potenzial hat die Krankheiten positiv zu unterstützen.

Cannabigerol hat durch sein binden an den CB2-Rezeptor im Nervensystem auch entspannende Eigenschaften, die sich positiv auf Stress auswirken.

Antioxidativ

Durch seinen antioxidativen Effekt kann Cannabigerol die Nervenzellen schützen und pflegen. Dies ist besonders bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder andere Erkrankungen der Haut hilfreich und auch bei Augenproblemen, zum Beispiel bei zu hohem Augeninnendruck durch ein Glaukom, kann CBG positive Auswirkungen haben[1]

Da Cannabigerol nicht gut wasserlöslich ist, war es schwierig, Augentropfen oder Ähnliches zu entwickeln, um zum Beispiel bei Grünem Star eine Veränderung hervorzurufen. Im Jahr 2018 wurde in den Medien darüber berichtet, dass die University of British Columbia eine mögliche Lösung dafür gefunden habe.

Die Wissenschaftler gelang es, ein Hydrogel zu entwickeln, welches neben der Cannabigerolsäure auch Nanopartikel enthält. Es zeigte sich anhand von Versuchen an Schweinen, dass die Stoffe so aufgenommen und sogar den hinteren Teil des Auges erreichen konnten.

Entzündungshemmend

Zusätzlich wirkt Cannabigerol Entzündungshemmend, eine Studie aus 2013 der Universität Neapel zeigte deutliche Abschwächung der Darmentzündungen bei Mäusen. Die Forscher empfohlen Cannabigerol bei experimentellen Therapien ausdrücklich in Betracht zu ziehen bei entzündlichen Darmerkrankungen. Und CBG hat viele Schmerzlindernde Eigenschaften, dazu gibt es zahlreiche Studien, die unter anderem zum Ergebnis kamen, dass Cannabigerol noch stärker schmerzlindern wirkt als THC.[2][3]

Antibakteriell

Einige Studien zeigten, dass Cannabigerol eine antibakterielle, antimykotische und antimikrobielle Eigenschaft besitzt. Cannabigerol kann also einige Bakterien abtöten und eliminieren, insbesondere das Methicillin-resistente Bakterium Staphylococcus aureus (MRSA). Welches arzneimittelresistente Staphylokokkeninfektionen verursacht, diese nur sehr schwer zu behandeln sind[5].

Quellenverweise

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1965836/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23415610/
[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2503660/
[5] https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fmicb.2021.656471/full?utm_source=S-TWT&utm_medium=SNET&utm_campaign=ECO_FCIMB_XXXXXXXX_auto-dlvrit

Was macht einen guten und hochwertigen CBD Shop aus?

Cannabidiol gibt vielen Menschen Hoffnung, denn CBD kann gegen eine ganze Reihe Beschwerden effektiv wirken. Das belegen auch immer mehr Studien, die nach und nach in die Breite Öffentlichkeit dringen (Schauen Sie sich hierzu gerne in unserem CBD Magazin um, wir haben eine Vielzahl von interessanten Artikeln zum Thema CBD Online).

In Folge dessen, interessieren sich auch immer mehr Menschen für Cannabidiol und suchen nach Produkten mit CBD, dass Internet ist oft die erste Informationsquelle und Anlaufstelle.

Daher kommt es leider auch häufig vor, dass ahnungslose Verbraucher online auf unseriöse CBD Händler reinfallen.

Während sich in den letzten Jahren es eine vielzahl von anständigen und seriös agierenden CBD Shops entwickelt hat, haben sich in den letzten jahren auch solche etabliert, die eher auf schnelles Geld aus sind und auch vor unsirösen Geschäftsmethoden kein halt machen.

Diese Art von CBD Shop Betreibern geht es in ersten Linie darum dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie betreiben auch nicht selten Verbrauchertäuschung, indem Sie Ihnen beispielsweise bewusst falsche Cannabinoid Werte und Daten zu Ihren Produkten nennen. Oder Ihnen minderwertige Ware verkaufen, z.B. CBD Blüten, die eine minderwertige Qualität aufweisen werden.

Natürlich gilt bei weitem nicht für alle für alle CBD Shops, doch diese unschönen Vorfälle häufen sich und durch die steigende Popularität von CBD werden schlechte Erfahrungen an die Öffentlichekit getragen.

Dies führt bei Verbrauchern endgültig zu großer Verunsicherung, in dem ohnehin nicht sehr beständigen CBD Umfeld. Enden tut es nicht selten damit, dass Kunden nicht wissen können, ob der Online-Shop, den Sie gerade entdeckt haben, vertrauenswürdig agiert und seriös ist. Denn sind nur ein paar Milligramm THC zu viel in der CBD Blüte enthalten greift sofort das Betäubungsmittel Gesetz (BTM). In so einem Fall macht man sich sogar strafbar! Und das nur weil Sie bei einem CBD Shop einkaufen, der seine Pflichten nicht kennt und/oder ernst nimmt.

Wir möchten Ihnen im folgenden einige Hinweise dafür geben wie Sie einen seriösen und verantwortungsvollen CBD Shop erkennen, bei dem Sie sicher sein können, dass Sie diesem vertrauen können.

Zuverlässiger & schneller Kundenservice

Denn der Kunde ist König und sollte immer im Fokus stehen. Eine umfassende Beratung gehört dazu und ist selbstverständlich!

Ein einfaches Kontaktformular oder gar keine direkte Kontaktmöglichkeiten lassen darauf schließen, dass der Händler keine Lust hat, sich mit den Fragen der Kunden zu beschäftigen.

CBD Shop aus Deutschland bevorzugen

Aus verschiedenen Gründen ist es für Kunden aus Deutschland am sichersten ihre CBD Produkte ebenfalls von einem deutschen CBD Shop zu beziehen.

Zum einen werden auf diese Weise die Pakete nicht über Internationale Grenzen verschickt und gelangen daher nicht in verstärkte Grenzkontrollen, bei denen die Produkte zunächst einmal getestet werden müssten, bevor diese an Sie ausgehändigt werden würden (Aufgrund der Ähnlichkeit der Produkte zu Cannabisprodukten mit THC ).

Zum anderen sind einige europäische Länder für Ihre lasche Einstellung bezüglich der Genauigkeit der THC Werte bekannt. CBD Händler aus Italien und auch Spanien sind in dieser hinsicht deutlich unzuverlässiger, als CBD Shops aus Deutschland. Natürlich gilt dies sicher nicht für alle CBD Händler aus diesen Ländern. Es gibt aber eine auffällige und eindeutige Tendenz.

Realistische Angaben in Bezug auf die Wertangaben bei CBD und THC (Insbesondere bei den CBD Blüten)

Folgender Hinweis bezieht sich auschließlich auf die Werte von CBD Blüten: CBD Werte von mehr als 6% sind entweder gelogen oder der Händler verschweigt Ihnen, dass der Hohe CBD Wert, dadurch erzeugt wurde, dass auf die Blüte zusätzlich CBD Isolat gesprüht wurde. Wenn das der Fall ist, handelt es nicht mehr um ein reines Naturprodukt.

Bei der Zucht von CBD Blüten mit der bedingung unter 0,2% THC , liegt der maximale realistische CBD Wert bei 5-6% CBD.

Es gibt aber auch viele CBD Shops, die sich eine solch aufwändige Bearbeitung nicht leisten können oder wollen. Das führt zu der 2. Option weshalb die CBD Werte bei einigen Blüten über 5% liegen können: Indem die Analysen gefälscht werden und die CBD Blüten in echt deutlich höhere THC Werte aufweisen als erlaubt!

In unserem Artikel zu dem Thema gehen wir ausführlich auf das Thema hochdosierte CBD Blüten ein.

Die Durchführung einer Altersüberprüfung

Wir wissen, dass sehr viele Händler dies nicht tun. Dabei ist es in der Verantwortung des Händlers, dafür zu sorgen, dass keine Minderjährigen in Besitz eines CBD haltigen Produktes kommen. Der Händler handelt eindeutig gegen das Gesetzt, wenn er die Produkte ohne Altersprüfung verkauft. Das gilt sowohl für CBD Blüten, als auch für CBD Öl und CBD Pollinat.

Keine Falschen Versprechen oder Heilversprechen

Übertrieben schmeichelnde Produktbeschreibungen oder sogenannte "Heilversprechen" sind ein No Go.
Wenn Es einen Blog gibt dann ist es unerlässlich das es verlässliche Quellenangaben für Aussagen gibt(z.B klinische Studien). Zudem sollten niemals die Produkte eines CBD Shops mit dem Versprechen vertrieben werden, diese würden Ihnen konkret bei einer Beschwerde helfen.

Blog Artikel sollten allgemein informieren und Sie nicht zu etwas auffordern!

CBD ist viel mehr als nur ein Cannabis Trendprodukt, sondern ein vielfältiges und sehr nützliches Cannabinoid, über das nach THC im Moment am meisten bekannt ist.

im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten unterschiede zwischen CBD und CBDA erklären und auf mögliche Wirkungen von CBD eingehen, die wir natürlich anhand von verschiedenen Studien belegen.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Gesundheitsratgeber handelt, sondern wir lediglich weiterführende Informationen zu der möglichen Wirksamkeit von CBD zur Verfügung stellen.

Obwohl schon viel Forschung betrieben wurde und man bereits viele Wirkmechanismen versteht, ist immer noch viel ungeklärt, wie genau Cannabidiol mit dem Organismus interagiert und warum genau es auf den Körper wirkt. Auch ist noch nicht abzuschätzen in welchen Bereichen im Organismus und in wie viele Prozesse genau CBD den Körper beeinflussen kann. Wir erhalten zwar immer mehr Antworten durch neue Forschungsergebnisse, aber aktuell gibt es noch mehr offene Fragen als Antworten.

Das Hamburg-Legal-Hanf-Team hält Sie auf dem laufenden, damit Sie keine wichtigen Informationen verpassen.

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist neben THC das bekannteste Cannabinoid, also ein Bestandteil der Cannabispflanze. CBD kann eine Vielzahl an positiven Auswirkungen auf den Körper haben. Die Forschungen stehen immer noch am Anfang obwohl stetig und immer mehr daran geforscht wird.

Cannabidiol wird nachgesagt vor allem bei Entzündungen, Krämpfen, Übelkeit, Ängsten, Schlaf und Schmerzen einen positiven Einfluss auf den Organismus haben zu können. Außerdem hat es antioxidative und antiemetische Eigenschaften. Ein sehr vielseitiges Cannabinoid, welches keine psychoaktive Wirkung aufweist.

Die weibliche Cannabispflanze produziert aber nicht direkt das Cannabinoid CBD, sondern zunächst einmal CBDA, aus dem sich dann CBD bildet.

Was ist CBDA?

CBDA (Cannabidiolsäure) ist ebenfalls ein Cannabinoid allerdings mit einem saureren pH-Wert. CBDA findet man vor allem in den Blättern und Blüten des Nutzhanfes. Die Hanfpflanze stellt in der Wachstumsphase, bei der Photosynthese säurehaltige Cannabinoide her wie CBDA oder auch THCA (das „a“ steht hierbei für „acid“). Diese sauren Cannabinoide werden als „inaktiv“ angesehen.

Die meisten diese sauren Cannabinoide haben Ihren Ursprung in der Cannabigerolsäure (CBG). Aus dieser entstehen dann viele weitere sauren Cannabinoide aus denen sich schließlich die uns bekannten Cannabinoide durch den Prozess der Decarboxylerung bilden.

Was ist der Unterschied zwischen CBD und CBDA?

CBDA ist ebenfalls ein Cannabinoid und die Vorstufe des CBD. Da die Cannabispflanze kein CBD direkt herstellen kann, muss das CBDA in diesen Umgewandelt werden.

Um den biochemischen Prozess der Decarboxylierung und damit die „Umwandlung“ zu starten, muss das Cannabis erhitz werden. Dies kann zum Beispiel durch Kochen, Verdampfen oder Rauchen passieren. Und so wird CBDA oder auch THCA zu CBD oder THC.

Über Cannabidiolsäure (CBDA) gibt es bis jetzt nur sehr wenig Forschung, denn obwohl es als inaktiv angesehen wird hat es Merkmale, die darauf schließen lassen, dass CBDA entzündungshemmende und anti-proliferaktive Merkmale besitzt. Laut Forschern ist das potenzial von CBD aber höher, dementsprechend besteht kaum Interesse die Forschungen über Cannabidiolsäure weiter zu verfolgen.

Welche Wirkung kann Cannabidiol (CBD) im Körper haben

Als Forscher Anfang der 1980 Jahre mit der aktiven Forschung an Cannabis begannen, entdeckten Sie die Cannabinoide. Es fiel Ihnen sofort auf, dass die spezifischen und markanten Eigenschaften der Cannabinoide in Verbindung zu Marihuana, Hash oder anderen Cannabis Erzeugnissen standen.

In den 1980er Jahren machte Allyn Howlett von der Saint Louis Universität dann die Entscheidende wissenschaftliche Entdeckung. Sie stellte fest, dass das menschliche Gehirn über Cannabinoid Rezeptoren verfügt, welche in der Lage sind Cannabinoide aufzunehmen. Einige dieser Rezeptoren, Sie wurden CB1 und CB2 genannt, sind besonders wichtig, um Prozesse im menschlichen Körper mitzusteuern. Des Weiteren wurde bekannt, dass der menschliche Organismus über ein eigenes komplexes Cannabinoid System verfügt.

Das Endocannabinoid-System, möchten Sie mehr darüber erfahren? Hier haben wir den Artikel mit allen Informationen für Sie eingefügt.

Cannabidiol kann zusammen mit den Terpenen und anderen Cannabinoiden den Entourage Effekt auslösen. Erfahren Sie hier was genau hinter dem Entourage Effekt handelt.

Bei welchen Beschwerden kann CBD wirklich helfen

Körperfunktionen, die vom Endocannabinoid System gesteuert werden:

CBD und das Endocannabinoid-System

Durch das Endocannabinoid-System interagieren die Cannabinoide mit dem gesamten Organismus und können in viele körperlichen Prozesse Einwirken.

Cannabidiol hat allerdings nur eine geringe Bindung an die Cannabinoid-Rezeptoren. Es hemmt aber den Abbau der körpereigenen Endocannabinoide wie zum Beispiel Anandamid, so bleiben die Auswirkungen von Anandamid länger bestehen und hat einen längerfristigen Effekt im Körper.
Zusätzlich bindet CBD sich noch an die Serotonin-Rezeptoren, welches einen stimmungsaufhellenden Effekt hat.

Das Zusammenspiel zwischen CBD und dem Körper ist also sehr komplex, die Forscher sind dabei alle Prozesse vollständig zu erklären, aber noch ist dies nicht gelungen. Obwohl wir schon viel wissen, bleiben noch viele Fragen offen.

Cannabidiol gegen Angst und Panik Störungen

Cannabidiol kann dabei helfen Angst und Panik Störungen effektiv zu bekämpfen.

Verschiedene Studien legen nahe, dass Cannabidiol gegen Angststörungen besonders wirksam ist, wenn diese von negativen Erinnerungen ausgelöst werden. Schon eine tägliche Dosis von 30 mg Cannabidiol kann zu einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik führen, wie eine Studie mit 49 Teilnehmern belegte [15]. Viele andere Untersuchungen belegen ebenfalls, dass CBD im Einsatz gegen Angst und Panik Störungen effektiv sein können [12][13][14]

Cannabidiol gegen Schlafstörungen

Ob und wie Cannabidiol tatsächlich schlaffördernd wirkt, ist noch nicht vollständig bewiesen. Denn Cannabidiol kann bei einigen Menschen eine eher anregende und belebende Wirkung haben. Man geht davon aus, dass das CBD aufgrund seiner angsthemmenden Wirkung dazu führen kann, Einschlafstörung die von angstmachenden Gedanken und Gefühlen ausgelöst werden, zu unterbinden [7][7.1]

Cannabidiol (CBD) gegen Krebs?

In den darauffolgenden Jahren wurden weitere Forschungsarbeiten betrieben, die den Schluss zuließen, dass Cannabinoide, insbesondere Cannabidiol, eine positive Wirkung auf bestimmte Aspekte unserer Gesundheit haben können.

Beispielsweise wurde CBD als Präperat zur Linderung der Nebenwirkungen einer Chemo-Therapie eingesetzt.

Dabei kristallisierte sich heraus, dass das CBD selbst eine positive und regenerierende Wirkung auf die Patienten hatte.

Weitere Forschungen zu dem Thema ergaben, dass Cannabidiol das Erbgut durch eine Aktivierung des Enzyms CYP1A1 schützen kann.[1] Denn dieses Enzym kann dafür sorgen, dass potentiell Erbgut schädigende Stoffe schneller wieder vom Körper ausgeschieden werden [2][3]

In den letzten Jahren hat es verschiedene Forschungsarbeiten zu dem Thema CBD und Krebs gegeben. Die Ergebnisse der Studien legen nahe, dass CBD, besonders bei bestimmten Krebsarten (Leukämie, Hirntumore, Prostata Krebs, Brust Krebs, Darmkrebs [4][5][6]) einen verlangsamten Zellwachstum begünstigen könnte. Leider sind diese Forschungen aber nur der Anfang.

Es bedarf noch sehr viel mehr an intensiven Forschungen, um die Wirkungsmechanismen näher zu verstehen und weitere Schlussfolgerungen und Resonanzen zu ziehen.

Um es ganz deutlich zu sagen, CBD ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung! Dennoch gibt es Untersuchungen, die den positiven Effekt von Cannabidiol bei Krebspatienten schlussfolgern lassen. Daher bleibt zu hoffen, dass weitere Forschungen in diesem Bereich folgen werden.

Denn es besteht ein großer Bedarf an neuen Therapien für viele Krebsarten, bei dem CBD eventuell in Zukunft eine Rolle spielen dürfte.

Quellenverweise

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[2] Santos NA, Martins NM, Sisti FM, Fernandes LS, Ferreira RS, Queiroz RH, Santos AC. The neuroprotection of cannabidiol against MPP⁺-induced toxicity in PC12 cells involves trkA receptors, upregulation of axonal and synaptic proteins, neuritogenesis, and might be relevant to Parkinson’s disease. Toxicol In Vitro. 2015 Dec 25;30(1 Pt B):231-40
[3] Mori MA, Meyer E, Soares LM, Milani H, Guimarães FS, de Oliveira RM.Cannabidiol reduces neuroinflammation and promotes neuroplasticity and functional recovery after brain ischemia. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2017 Apr 3;75:94-105
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Die vielfältige Geschichte von Hanf

Die Geschichte von Cannabis als Rohstoff begleitet uns Menschen schon seit frühester Zeit. Es gibt sogar Hinweise, dass in der Steinzeit Hanfsamen als Nahrung und die Fasern zur Kleidungs Herstellung genutzt wurden.

Die vielseitige Nutzung der gesamten Pflanze wurde im Laufe der Zeit immer interessanter und wichtiger für die Entwicklung der gesamten Menschheit. So ist es eigentlich sehr schockierend und fast schon traurig, wie ein Rohstoff, der eine so elementare Bedeutung hatte in eine Abwärtsspirale geriet, bishin zu einem Verbot und zur der systematischen „Verteufelung“.

Rückblickend betrachtet aus Gründen die viel mit Geld und Macht und Einfluss zusammenhängen. Die vielen positiven Eigenschaften der Cannabispflanze und die enorm vielseitige Nutzung wurde ignoriert, verschwiegen und gezieltin eine negative Richtung gelenkt.

Dieses Bild haben heute nach wie vor viele Menschen, nicht wissend wie prägend dieser Rohstoff für unsere heutige Zivilisation ist. In diesem Artikel hat das Hamburg-Legal-Hanf-Team für Sie die wichtigsten Fakten und die Wendepunkte der Geschichte von Hanf als Rohstoff zusammengefasst.

Der Ursprung der Cannabispflanze und die Nutzung von Hanf als Rohstoff

Da die Menschheit die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten der Cannabispflanze schon vor langer Zeit erkannten, ist diese eine der ältesten Nutz- und Kulturpflanzen der Erde. Bereits vor ca. 12.000 Jahren nutzen die Menschen erwiesenermaßen den Rohstoff Hanf in Persien und China. Hanf wurde als Nahrungsmittel und als Kleidung genutzt.

Heute wissen wir, dass Asien die botanische Heimat der Cannabis Sativa ist. Nutzhanf ist DER ökologische Lieferant für Fasern, Nahrungsmittel und Medizin. Über Jahrhunderte hinweg galt er als einer der wichtigsten Rohstoffe Weltweit. Hanf war vom ersten Jahrtausend vor Christus bis weit in die Mitte des 19. Jahrhunderts, die am meisten angebaute Nutzpflanze der Welt.

Es gab über eine sehr lange Zeit kein vergleichbaren Rohstoff. Die hohe und vielseitige Nutzbarkeit verbreiteten sich schnell über die gesamte Welt. In sämtlichen Ländern findet man immer wieder Hinweise darauf, dass die Menschen die Pflanze nutzten und sie ein wichtiger Teil ihres Lebens war.

Hanf und seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten in der Vergangenheit

Die Vielseitige Nutzung der Cannabispflanze wurde immer populärer und so verbreitete sich die Pflanze über die ganze Welt, bis Sie schließlich auch in Europa ankam. Cannabis wurde zur Fertigung von Seilen, Flaggen, Netzen und Kleidungsstücken, sowie Papier, verschiedene Ölprodukte für Lampen, sogar Biotreibstoff und Plastik verwendet. Natürlich war die Vielfältige Pflanze auch als Nahrungsmittel und für medizinische Zwecke sehr beliebt. Die erste schriftliche Erwähnung, dass Cannabis als Arzneiprodukt sehr wirkungsvoll sei, gab es bereits 2800 Jahre vor Christus.

In Deutschland war es Karl der Große (ca. 812 n. Chr.), der die Vielseitigkeit und die enorme Nutzungsvielfalt der Cannabispflanze erkannte und sie ausdrücklich in seiner Landgüterverordnung erwähnte. Cannabis galt sogar als Währung - Bauern konnten damals sogar mit Hanf bezahlen!

Die Spanier brachten die Hanfpapier-Technik nach Europa und so verfasste schließlich im Jahr 1455 Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier.

Als Christoph Kolumbus 1492 Amerika enddeckte bestanden schon alle Segel und das Tauwerk seiner Schiffe aus Hanffasern. Kolumbus brachte die Cannabispflanze nach Amerika. Schließlich wurde 1776 der erste Entwurf der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung auf Hanfpapier festgehalten.

Im 17. Jahrhundert, der Hochphase der Cannabispflanze war Sie auch für die damalige Schifffahrt nicht weg zu denken, da die Reißfestigkeit und die Wasserbeständigkeit der aus den Fasern hergestellten Materialen sehr hoch waren. Damit war Hanf für die Schifffahrt und für die Seeleute unerlässlich. Die Kleidung fast aller Seeleute bestanden hauptsächlich aus Hanffasern.

Georg Washington (1732 – 1799) der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, baute auf seinen privaten Plantagen Cannabis an. Auch Thomas Jefferson (1743 – 1826) der dritte amerikanische Präsident war Hanfzüchter.

Der nach Amerika ausgewanderte Levi Strauss produzierte 1870 die erste Jeans, die ebenfalls aus Hanffasern bestand.

In der gesamten Menschheitsgeschichte ist Cannabis als Rohstoff, Nahrungsmittel oder als Medizin zu finden. Dieser vielseitige und enorm robuste Rohstoff ist mit für unsere heutige Zivilisation verantwortlich und hat die Menschheit in viele Richtung weitergebracht.

Die Wendung vom angesehenen Rohstoff zur verbotenen Droge Cannabis

Im Zuge der Industrialisierung gewannen andere Rohstoffe, zum Beispiel Baumwolle, immer mehr an Bedeutung, da sie sich durch Maschinen leichter verarbeiten ließen. Hanf zu verarbeiten, war nach wie vor aufwendige Handarbeit und geeignete Maschinen gab es nicht. Die Textilindustrie wurde durch die Baumwollmaschinen („Cotton-Gin“) revolutioniert, damit verlor Cannabis fast vollständig an Bedeutung. Auch in der Papierherstellung wurde Holz zur Verarbeitung immer mehr genutzt und verdrängt damit auch Cannabis aus dieser Industrie. Das Hanf-Öl für Lampen wurde immer mehr durch Petroleum ersetzt.

Und da sich auch die Schifffahrt sehr stark wandelte und Segelschiffe immer weniger eingesetzt wurden, denn man war immer mehr in der Lage mit Dampfschiffen die Welt zu erkunden, sank die Nachfrage nach Cannabis auch hier rapide.

Als dann 1938 endlich die erste Hanfschälmaschine auf den Markt kam waren die Industrien schon so stark auf andere Rohstoffe fokussiert und viele große Unternehmen setzen mit den neuen Rohstoffen so viel Geld um, dass durch geschickte Schachzüge in der Politik dafür gesorgt wurde, Cannabis extra zu Versteuern und schlussendlich den Anbau von Hanf zu verbieten.

In der Medizin war die THC-haltige Hanf-Tinktur um ca. 1900 das am meisten verordnete Arzneimittel in Deutschland.

Im 1900 Jahrhundert tat sich allerdings ein anderes Problem der Menschen auf, es gab immer mehr Probleme mit Rausch- und Suchtmitteln, überwiegend durch Kokain, Opium und Heroin ausgelöst.

Das spielte den entsprechenden Interessegruppen natürliche in die Hände. So wurde Cannabis, welcher vorher überwiegend für Religiöse, medizinische Zwecke und natürlich auch als Rohstoff genutzt wurde, ebenfalls als Rausch- und Suchmittel abgestempelt und gebrandmarkt. Dies nutze man geschickt aus um den Anbau, die Verwendung und die Einnahme von Drogen- und Nutzhanf zu verbieten und stattdessen die "Neuen Rohstoffe" anzupreisen.

Der Nutzcannabis der so viele Jahre an dem Fortschritt der Menschheit beteiligt war und der so viele Jahre an Vielseitigkeit nicht zu ersetzten war, wurde relativ schnell in eine verbotene Ecke gedrängt. Bis heute hat es nicht einmal der Nutzhanf vollständig aus diesem Vorurteil herausgeschafft.

Verbot von einem tausende Jahre alten Rohstoff

Bei der Zweiten Opiumkonferenz, im jahr 1925 in Genf wurde nun unter anderem auch Cannabis verboten. Auf das Drängen von Ägypten hin, die mit einem Importverbot von deutschen Pharmaprodukten drohten, wurde das Verbot durchgesetzt. Infolgedessen setzten viele andere Länder das Verbot durch. Obwohl das Verbot nicht nur den "Drogenhanf" beinhaltete, sondern eben auch den Nutzhanf, und dass trodem dieser nur sehr geringe Mengen THC beinhaltete. Ab hier änderte sich die Geschichte von Hanf enorm.

Auf Basis des Abkommens aus Genf wurde also in Deutschland das Opiumgesetz (dies blieb in der Form bis 1972 bestehen) verabschiedet, welches bereits 1962 durch das Betäubungsmittelgesetz ersetzt wurde. Bis heute ist das Betäubungsmittelgesetzt Rechtsgrundlage der Drogenpolitik.

Erst in den 90er Jahre fing man an Hanf als Rohstoff neu zu diskutieren und erste Lockerungen der Verbotsgesetze fanden statt, natürlich nur bezüglich des Nutzhanfes.

Die kurzzeitige Rückkehr von Cannabis im 2. Weltkrieg

Im zweiten Weltkrieg erlebte die Cannabispflanze ein kurzes „Come back“, da die Soldaten schnell strapazierfähige Kleidung brauchten. Im Deutschen Reich wurde 1942 die „lustige Hanffibel“ veröffentlicht, um für den Anbau von Nutzcannabis zu bewerben.

In den USA wurde mit einem Propagandafilm „Hemp for Victory“ (Hanf für den Sieg) geworden, um die Bauern auch wieder zum Cannabisanbau anzutreiben. Damit die entsprechenden Truppen schnell mit geeigneter Kleidung versorgt werden konnten und um so sicherzustellen, dass die Parteien den Krieg gewinnen. In diesen Zeiten wurde eindeutig gezeigt und von Regierungsseiten deutlich gemacht, wie wertvoll, ergiebig und vielseitig die Cannabispflanze als Rohstoff ist.

Allerdings setzte man nach dem zweiten Weltkrieg die Hetzte gegen die Cannabispflanze weiter fort und der kurzzeitige Aufschwung und Wende geriet schnell in Vergessenheit.

Die heutige Situation des Nutzhanfs im Westen

In Deutschland ist seit 1996 der Anbau von Nutzhanf unter Einhaltung von sehr strengen Auflagen wieder erlaubt.

Und auch nur bei Hanfsorten dessen THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt, dass sind aktuell 58 Sorten. 2017 wurde medizinisches Cannabis auf Rezept legalisiert. Leider ist für sehr viele Cannabis Patienten, trotz der neuen Gesetze kein Rezept in Sicht, da die Bundesregierung lieber Teil einer sehr konstruktiven Canabis Politik ist, die lieber chemische Pharmazeutika unterstützen. In anderen Teilen der Welt sieht dies zum Glück schon wieder ganz anders aus.

Neben sehr vielen europäischen Ländern, bei denen Cannabis bis zu einer gewissen Menge legal ist, gab es vorallem in Nordamerika diesbezüglich viele Reformen. Es folgen immer mehr Länder diesem Trend, der in Anbetracht der Situation Rund um das Thema Hanf auch angebracht ist.

Die Legalisierung in einigen Bundesstaaten der USA, kam vor allem durch Druck der Bevölkerung. Die Menschen hatten genug von der Anti-Cannabis-Politik und seinen völlig überzogenen Strafen, gestützt durch viele Wissenschaftliche Studien, die eindeutig aufzeigten, dass Cannabis eine positive gesundheitliche Wirkung auf den Menschen haben kann. Und die Cannabispflanze auch in vielen anderen Bereichen, einen enormen Nutzen hat. Um ein Beispiele aus der heutigen Zeit zu nennen, im Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport sind die Fahrer- und Beifahrertür sowie der Heckflügel aus einem Naturfasermix, bestehend unter anderem aus Hanffasern verbaut.

Geschichte von Hanf erneuter Aufschwung in der Zukunft?

In Deutschland äußert sich die Bundesregierung immer mehr positiv auf die Kulturpflanze. Ihre vielseitige Nutzbarkeit im Landwirtschaftlichen und Industriellen Bereich schätz die Regierung als sehr hoch ein, eine Vereinfachung des Anbaus ist aber aktuell noch nicht in Aussicht. Ein Umdenken findet leider nach wie vor vorallem bei der Bevölkerung statt.

Seit 2017 dürfen Ärzte Cannabis als Medikament verschreiben. Cannabis zu legalisieren ist gerade aktuell hoch diskutiert und einige setzten sich stark für einen geregelten Markt und Cannabis für den Eigenbedarf legalisieren zu lassen ein.

Auch in Amerika tut sich viel und in immer mehr Bundesstaaten finden Legalisierungen für Besitz und Anbau von Cannabis statt. Zuletzt im April 2021 im Staat New York.

Hanf als Rohstoff gewinnt weltweit wieder mehr an Ansehen, denn Cannabis ist ein sehr nachhaltiger Rohstoff, der leicht anzubauen ist und dazu noch schnell und ergiebig wächst. Die Cannabispflanze darf in immer mehr Ländern wieder als Nutzhanf wieder angebaut und verarbeitet werden. Aber die Industrie hält sich hierbei noch etwas zurück. Auf dem freien Markt sind zwar einige Textilien aus Cannabisfasern erhältlich, aber meistens sind diese vermischt mit Naturfasern wie Baumwolle oder Leinenfasern. Reine Hanf Textilien sind aktuell kaum zu finden.

Doch die Nachfrage nach legalen Hanf Cannabis Produkten, wie zum Beispiel CBD Öl, steigt kontinuierlich an. Auch andere Cannabinoide, wie CBG, CBN usw. werden immer gefragter und erreichen mehr Aufmerksamkeit in der breiten Masse.

In Deutschland ist die Situation rund um das Thema CBD und Hanf rechtlich noch nicht vollends ausgereift. Darum kämpfen viele Shop Betreiber, um Ihr Recht, ihre Cannabis und CBD Produkte verkaufen zu dürfen. Es bleibt leider auch in der nächsten Zeit vorerst spannend, bei der Frage welche Hanf und CBD Produkte in Deutschland frei verkäuflich bleiben. Aktuell dürfen Cannabinoid Produkte nach wie vor nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. Die Gesetztes Lage in Deutschland im Hinblick auf den CBD Markt dürfte in der nahen Zukunft (hoffentlich) überarbeitet werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hanfpflanze es immer noch schwer hat sich durchzusetzen und ihren illegalen Ruf loszuwerden, doch die Entwicklung rund um das Thema ist sehr positiv und lässt auf einen unbeschwerten Umgang in der Zukunft hoffen.

Wer kennt es nicht, das nervige Gefühl von trockenen, spröden und im schlimmsten Falle kaputten Lippen. Zu trockene Lippen können viele Auslöser haben zum Beispiel Heizungsluft, zu wenig Flüssigkeitszufuhr, sehr kalte Luft oder auch zu viel Sonneneinstrahlung, um nur einige der Gründe zu nennen, können die Lippen austrocknen,
Natürlich gibt es viele verschiedene Lippenpflege Produkte fertig zu kaufen, aber oft sind in diesen Produkten künstliche Konservierungs- und Zusatzstoffe enthalten, die für die Regeneration der Lippen nicht besonders förderlich sind. Schöner wäre es doch ein Lippenbalsam selber zu machen -genau nach Ihrem Geschmack und nur mit natürlichen Zutaten.

Haben Sie schon mal überlegt Ihre Lippenpflege selbst herzustellen?

Sie können diesen genau auf Ihre Bedürfnisse und Geschmacklichen Vorlieben abstimmen. Versetzt mit den „Superkräften“ der Hanfpflanze zaubern Sie sich Ihr perfekte Lippenbalsam nach Ihrem Geschmack, mit natürlichen Zutaten und mit der regenerierenden Wirkung des CBD-Öls oder der CBD Blüten.

Das Hamburg-Legal-Hanf-Team hat für Sie verschieden Rezepte, Inspirationen und Tipps zusammengestellt, damit Sie sich auf Ihre Bedürfnisse perfekt abgestimmte Lippenpflege selbst machen können und dies auch garantiert gelingt.

Darum lohnt es sich Ihr Lippenbalsam verfeinert mit CBD-Öl selber herzustellen

CBD Lippenbalsam selber herzustellen ist recht simpel, macht Spaß, fördert Ihre Kreativität und Sie können Ihrem Geschmack bei der Verfeinerung Ihrer Lippenpflege freien lauf lassen. Außerdem geht es bestimmt schneller als Sie vielleicht denken.

Zusätzlich verfeinert mit CBD-Öl, kann der Balsam Ihre Lippen wunderbar pflegen und dauerhaft gesund, weich, schön und widerstandsfähiger gegen Außeneinwirkungen machen.

Die Vorteile Ihr Lippenbalsam selbst herzustellen:

Die enorme Vielfalt der verschiedenen Zutaten – damit Sie Ihre Lieblingslippenpflege selbst machen können

Sie haben die Wahl, ob Sie sich für ein eher neutrales Lippenbalsam, ein fruchtigeres mit Minze oder etwas ausgefallener mit Zimt oder anderen Gewürzen entscheiden wollen.

Grundsätzlich brauchen Sie, aber bevor Sie mit der Herstellung beginnen können folgende Utensilien:

CBD Lippenbalsam selbst machen – Tipps & Tricks damit nichts schief geht!

Damit die Herstellung Ihrer Lippenpflege genauso gut funktioniert und Sie möglichst lange Freude daran haben, haben wir ein paar Tipps für Sie.

Haben Sie bedenken, ob Sie allergisch auf eine der Inhaltsstoffe reagieren könnten, testen Sie die Zutat vorher auf einer kleinen Stelle Ihres Körpers und warten Sie ab, ob sich eine allergische Reaktion zeigt.
Sollte Ihr Balsam etwas zu flüssig oder zu fest werden können Sie das Verhältnis von Wachs und Öl anpassen, je mehr Öl enthalten ist desto flüssiger das Endergebnis.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr DIY Balsam in Lippenstifthülsen zu füllen eignet sich dafür eine etwas festere Mixtur am besten. Zum Auskühlen können Sie das Pflegebalsam auch in Ihr Tiefkühlfach stellen.

Achten Sie darauf Ihr Lippenbalsam möglichst nur mit sauberen Fingern zu benutzen, um Belastung durch Bakterien zu vermeiden.

Wichtig ist noch, dass Ihr selbst gemachtes Lippenbalsam innerhalb der nächsten sechs Monate nach der Herstellung verbraucht werden sollte. Damit die Wirksamkeit der Zutaten bestehen bleibt.

Lippenpflege selbst machen – verschiedene Rezepte mit CBD-Öl für Sie

Im folgenden haben wir nun einige raffinierte Rezepte für Sie zusammengestellt.
Sie können die Zutaten nach belieben austauschen und statt Bienenwachs als Vegane Alternative zum Beispiel Jojobawachs, Kakaobutter oder auch Sojawachs nehmen.

Vanille-Lippenbalsam mit CBD-Öl

Sie benötigen für 75 ml:
50 g Bienenwach (Riegel oder Pellets und am besten rohes oder gefiltertes)

Und so geht es:
Bienenwachs (oder die Vegane Alternative) mit dem Kokos- und Reiskleieöl in einer Schüssel über dem Wasserbad bei schwacher, gleichmäßiger Hitze unter Rühren schmelzen lassen. Nun die Vanilleschote hinzugeben und für eine Stunde bei schwacher Hitze ziehen lassen (wenn Sie ein intensiveres Aroma mögen, können Sie das ganze einfach länger ziehen lassen).
Anschließend die Vanilleschote herausnehmen, entsorgen und die geschmeidige Masse aus dem Wasserbad nehmen. Jetzt das CBD-Öl, Vitamin E-Öl und das Minzöl gleichmäßig einrühren und wenn alles gut vermengt ist, in die von Ihnen ausgewählten Lippenbalsambehälter abfüllen. Das ganze bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
Nun das Behältnis verschließen und das ganze für ca. 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen, damit es vollständig aushärten kann. Jetzt können Sie Ihr Lippenbalsam so oft Sie mögen verwenden.

Lavendel-Lippenbalsam mit CBD-Öl

Sie benötigen für 75 ml:

Und so geht es:
Bienenwachs (oder Vegane Alternative), die Kakaobutter und die Sheabutter in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen lassen. Nach ein paar Minuten können Sie bereits das Jojobaöl hinzufügen.
Nun die Masse vom Wasserbad nehmen und sofort das Vitamin E-Öl, das CBD-Öl und das ätherische Lavendelöl hineingeben und alles gut miteinander vermengen.
Anschließend alles in Ihre bereitgestellten Behältnisse füllen und entweder bei Raumtemperatur oder im Tiefkühler aushärten lassen.

Kokos-Zimt-Lippenbalsam mit CBD-Öl

Sie benötigen für 75 ml:

Und so geht es:
Bienenwachs (oder Vegane Alternative) und die Sheabutter in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen lassen. Nach ein paar Minuten können Sie bereits das Kokos- und Jojobaöl hinzufügen.
Anschließend nehmen Sie die Masse vom Wasserbad und fügen das CBD-Öl und das ätherische Zimtöl hinzu. Alles gut miteinander vermengen und recht zügig in die von Ihnen ausgewählten Behältnisse füllen. Entweder bei Raumtemperatur oder im Tiefkühlfach aushärten lassen.

Veganer-Lippenbalsam mit CBD-Öl

Sie benötigen für 75 ml:

Und so geht es:
Kokosöl, Sheabutter und Carnuba-Wachs in einer Schüssel über dem Wasserbad bei schwacher, gleichmäßiger erhitzen und unter Rühren schmelzen lassen.
Anschließend das ganze vom Wasserbad nehmen und direkt das CBD-Öl und das ätherische Öl deiner Wahl gleichmäßig einrühren.
Wenn alles gut vermengt ist, in die von Ihnen ausgewählten Lippenbalsambehälter abfüllen. Das ganze bei Raumtemperatur oder im Tiefkühlfach auskühlen lassen.

Welche Wirkung besitzt Cannabidiol (CBD) Salbe und gegen welche Beschwerden hilft CBD Salbe?

Hanf ist eine der erstaunlichsten Pflanzen die wir kennen und ist einfach unglaublich vielseitig einsetzbar. Cannabis eignet sich auch zur Herstellung von natürlichen Kosmetik Produkten oder um wirkungsvolle hausgemachte Heilmittel daraus herzustellen.

Ein hilfreiches Hausmittel bei verschiedenen Beschwerden kann, CBD Salbe sein. CBD Salbe selber herzustellen ist mit ein wenig Arbeit ganz einfach möglich. Auf diese Art und Weise können Sie sich ganz sicher sein, was die Inhaltsstoffe der CBD Salbe betrifft.

Entzündungshemmend

Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, die bei der Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt werden können. Eine CBD Creme zur äußerlichen Anwendung kann also eine echte Hilfe sein.

Antibakteriell

Die Cannabinoid-Säuren D9-THC, CBD, CBN, CBC und CBG haben eine stark antimykotische und antibiotische Wirkung.

Schmerzlindernd

Verschiedene Studien belegen, dass CBD eine stark schmerzlindernde Wirkung haben kann

Bei Psoriasis/Schuppenflechte

Psoriasis ist eine Krankheit, die sich durch die Ausbreitung von Hautschuppen charakterisiert.
Die Cannabinoide D9-THCa, CBN und CBD verhindern eine weitere Ausbreitung der Krankheit und wirken der Schuppenflechte auf vielfältige Weis entgegen. Daher ist eine CBD Salbe

Wie stellt man Cannabidiol (CBD) Salbe her?

Für die Herstellung von CBD Salbe gibt es verschiedene Möglichkeiten, wir wollen im Folgenden ein einfaches Rezept zur Herstellung von CBD Creme vorstellen.

Natürlich ist es vorteilhaft, wenn es sich bei den für die Herstellung der Hanfcreme erforderlichen Hanfblüten um möglichst hochprozentige CBD Blüten handelt.

Wir würden uns bei der Wahl der Blüten für CBD Blüten entscheiden, da CBD bewiesenermaßen wichtige therapeutische Eigenschaften besitzt. Natürlich können Sie aber auch andere Cannabis Blüten, wie CBG Blüten nutzen, um Ihre CBD Salbe zuzubereiten.

Zutaten für Ihre CBD Salbe

½ Tasse CBD Blüten
½ Tasse Kokosöl
15 Gramm Bienenwachs
Ätherisches Lavendelöl (auch ein anderes Öl mit aromatischen Eigenschaften ist okay)
Backform
Topf
Behälter
Kochlöffel
Kaffefilter

Wie wird Cannabis Salbe hergestellt?

Als Erstes musst das Cannabis decarboxyliert werden. Die Decarboxylierung ist ein Prozess, durch den die pflanzeneigenen Cannabinoide, unter Einwirkung von Hitze „aktiviert“ werden.

Bevor dieser Schritt geschieht, ist der Inhaltsstoff CBD kaum, oder nur in einem sehr geringen Gehalt in der Hanf Pflanze vorhanden.In jedem Fall ist es also notwendig, dass wir die CBD Blüten decarboxylieren, wenn wir etwas von der positiven Wirkung des CBD verspüren wollen.

Darum heizen wir als erstes den Backofen auf 120º vor. Wenn der Ofen heiß genug ist, werden die Cannabidiol Blüten dann zirka 20 Minuten lang der Hitze getrocknet.

Während die CBD Blüten im Ofen sind, können Sie das Kokosöl in den Topf gießen und es langsam bei schwacher Hitze erwärmen.

Nach ungefähr 10 Minuten sind die CBD Blüten bereit um Sie heraus zu nehmen. Holen Sie die Blüten aus dem Ofen und fügen sie in den Top, zu dem Kokosöl hinzu.

Nun rühren Sie alles mit dem Kochlöffel gut um und lassen Sie es bei kleiner Flamme noch mindestens 30 Minuten auf dem Herd stehen und vor sich hin köcheln, Sie können die Flüssigkeit bis zu einer Stunde köcheln lassen, je länger desto besser. Auf diese Weise vermischt sich das Cannabidiol ganz langsam und gründlich mit dem Kokosöl.

Nach 20 Minuten nehmen Sie den Topf vom Herd und sieben die Flüssigkeit durch einen Kaffefilter, denn auf diese Art und Weise werden feine Stückchen herausgefiltert und Ihre gefilterte Eszenz enthält keine Klumpen oder ähnliches mehr.

Diese Flüssigkeit füllen Sie in ein Glas Becher oder ein anderes Glas Behältnis. Nun füllen Sie die gefilterte Essenz zurück in den Top und geben ebenfalls das Bienenwachs hinzu. Erwärmen Sie nun allen noch einmal gründlich auf kleiner Flamme, während Sie es mit einem Kochlöffel gut verrühren.

Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht zu kochen beginnt und rühren Sie regelmäßig um. Nach spätestens 20 Minuten können Sie den Topf vom Herd nehmen.

Zum Schluss geben Sie das Lavendelöl hinzu, so verleihen Sie der CBD Salbe eine zusätzlich besondere aromatische Note.

Füllen Sie die CBD Salbe nun in ein Gefäß wie zB. einen Glastiegel und lagern sie die Salbe möglichst an einem dunklen und kühlen Ort.

Was ist Cannabigerol (CBG)

Cannabigerol ist ein Cannabinoid, dass in letzter Zeit zunehmend an Relevanz gewonnen hat.

Cannabigerol ist dabei im Allgemeinen bekannt unter der Abkürzung CBG. Es handelt sich um ein Cannabinoid, dass aus der Hanfpflanze stammt. Dieses Cannabinoid ist eindeutig nicht-psychoaktiv, dass haben vorläufige Studien an Mäusen und Ratten gezeigt.

Das Erste Mal ist CBG im Jahr 1964, als Bestandteil vom Haschisch entdeckt worden. Tatsächlich aber, ist CBG so etwas wie die Mutter aller anderen Cannabinoide. Das liegt daran, dass alle anderen Cannabinoide im Folgenden aus Cannabigerolsäure oder CBGA gebildet werden.

Das funktioniert auf folgende Art und Weise: Wenn eine Pflanze reift, wandeln bestimmte Enzyme der Pflanze das Cannabinoid CBGA, in eine Vielzahl anderer saure Cannabinoide um, zB. THCA, CBDA und CBCA. Durch Trocknen, Härten und Erhitzen entwickeln sich die meisten dieser Cannabinoide zu nicht-sauren Versionen wie THC, CBD und CBC.

Cannabigerol bildet somit den Grundbaustein für alle anderen Cannabinoide. CBG kommt vor allem in jungen Hanfpflanzen, die noch nicht ausgereift sind, besonders reichlich vor.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel macht keine Heilversprechen und ersetzt keine ärztliche Diagnose! Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie bei gesundheitlichen Beschwerden jeder Art Ihren Arzt konsultieren sollten!
Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse einiger Studien zusammen und dient nicht als Grundlage für eine eigenständige Behandlung mit CBG.

CBG scheint in der Tat ein gewisses medizinisches Potenzial zu besitzen, dass sich theoretisch in verschiedenen Bereichen einsetzen lassen könnte, denn CBG interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System.

Das körpereigenen Endocannabinoid-System besteht aus einer komplexen Ansammlung von CB1- und CB2-Rezeptoren, Enzymen und Endocannabinoiden, die von Körper produziert werden und an die Rezeptoren andocken, um verschiedenste Funktionen im Körper zu regulieren und so für ein inneres Gleichgewicht zu sorgen.

CB1-Rezeptoren befinden sich im Gehirn und Nervensystem und die CB2-Rezeptoren sind vorwiegend in den Zellen unseres Immunsystems zu finden. CBG als Cannabinoid soll laut den hier disskutiertenm Studien, ein schmerzlinderndes, entzündungshemmendes, antibakterielles und antioxidatives Verhalten begünstigen.

Zudem soll CBG die Wiederaufnahme des Neurotransmitters GABA hemmen. Was wiederum dazu führen kann, dass sich die Muskeln entspannen und die Ängste lösen können.

Außerdem scheint es so, dass CBG antidepressiv sowie appetitanregend stimmulieren kann, und CBG soll scheinbar bei Augenproblemen wie dem grünen Star (Glaukom) Verbesserung erzielen können.

CBG und Schmerzlinderung

CBG wird wie einigen anderen untersuchten Cannabinoiden, wie THC und CBD, eine mögliche Wirkung bei der Linderung neuropathischer Schmerzen nachgesagt.

Ein Patent[1], welches 2011 von Otsuka Pharmaceutical und GW Pharma angemeldet wurde, beruht auf dem Fakt, dass Cannabigerol genau wie andere Cannabinoide helfen kann, die Symptome von neuropathischen Schmerzen bei Mäusen zu lindern.

Forschungen der beiden Pharma-Riesen belegten, dass CBG den Mäusen geholfen hat, sich von den Schmerzen zu erholen, die durch chirurgisch hervorgerufene Nervenschäden verursacht wurden.

Neuropathischer Schmerz springt in der Regel nicht auf eine Behandlung mit Opiaten und anderen Medikamenten an. Daher ist diese Erkenntnis ein großer Fortschritt in der Behandlung von neuropathischen Schmerzen.
Bei den oben beschriebenen Untersuchungen wurde herausgefunden, dass CBG in den Testmäusen bei niedrigen Dosen den wirksamsten neuropathischen Schmerz lindern konnte.

CBG und seine Wirkung als Neuroprotektant

Vor kurzem, Im Jahr 2015 haben Wissenschaftler der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Complutense in Madrid, in einer Studie[2] herausgefunden, dass CBG teilweise einzigartige und wertvolle neuroprotektive Eigenschaften besitzt.

Es wurden 2 verschiedene In-vivo-Modelle der Huntington-Krankheit bei den Mäusen von den Forschern verwendet. Die Krankheit ist durch einen fortschreitenden Abbau von Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet.

Im Rahmen dieser Studie fanden die Wissenschaftler heraus, dass CBG als Neuroprotektor sehr aktiv sein kann. Es verbesserte die motorischen Defizite und hat gleichzeitig die Neuronen konserviert. Die Studie zeigte auch, dass CBG die Expression einiger Gene im Zusammenhang mit der Huntington-Krankheit positiv beeinflussen konnte.

Im Jahr 2012 wurde im Journal of Neuroimmune Pharmacology eine Studie[3] veröffentlicht, die CBG und seine Wirkung auf Multiple Sklerose untersuchte.

Die Studie, die von Forschern von Vivacell Biotechnology España durchgeführt wurde, ergab, dass Cannabigerol ein potentes Antiphlogistikum und Neuroprotektivum ist.

CBG halt dabei, Symptome von MS zu vermitteln und gleichzeitig die Expression von Schlüsselgenen zu modulieren, die an der Krankheit beteiligt sind.

Fazit beider Studien ist, dass CBG sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Cannabinoiden / Behandlungen vielversprechend für die Entwicklung von Medikamenten und Behandlungsmethoden sowohl für Huntington als auch für Multiple Sklerose ist.

CBG und seine Wirkung bei Krebs.

CBG hat in der Vergangenheit bei einigen wenigen Studien ein Potenzial für die Behandlung einer Vielzahl von Krebsarten bewiesen.

2014 wurde von einem Team aus italienischen Forschern eine Studie[4] durchgeführt, die aufzeigte, dass CBG mit spezifischen Targets interagiert, die an der Karzinogenese beteiligt sind und so das Wachstum von Darmkrebs effektiv hemmen können.

Mit einem In-vivo-Modell an Mäusen mit Darmkrebs untersuchten die Wissenschaftler das Wachstum der Krebszellen. Durch eine genaue Überwachung des Wachstums von Krebszellen bei Mäusen, die sich einer CBG-Behandlung unterzogen, stellten die Forscher fest, dass CBG das Wachstum von Tumoren inhibieren konnte.
Dies passiert, indem es als Antagonist eines spezifischen Gens (bekannt als TRPM8) arbeitet und eine Vielzahl anderer aktiviert (einschließlich TRPA1, TRPV1 und TRPV2).

Eine andere Studie, die bereits im Jahr 1996 veröffentlicht wurde, fand heraus: CBG hatte ähnliche Auswirkungen auf Melanome. So wurde bekannt, dass CBG das Wachstum von Melanomzellen in der Mäusehaut signifikant reduzierte.

Eine andere Studie der gleichen Autoren, die 1998 durchgeführt wurde, verglich die Anti-Krebs-Wirkungen von CBG mit einer Vielzahl anderer Substanzen. Die Studie ergab, dass CBG

Im Jahr 2011 wurde im British Journal of Pharmacology ein Artikel veröffentlichter, der die medizinischen Qualitäten von anderen Cannabinoiden als THC untersucht. Dabei wird sehr detailliert auf die Anti-Krebs-Eigenschaften von CBG eingegangen und mehrere Referenzen zitiert.

Hinweis: Dieser Artikel macht keine Heilversprechen und ersetzt keine ärztliche Diagnose! Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie bei gesundheitlichen Beschwerden jeder Art Ihren Arzt konsultieren sollten!

Zunächst ist es sehr wichtig zu wissen, wie das körpereigene Endocannabinoidsystem funktioniert, bevor Sie verstehen können, was für eine Wirkung CBD Tropfen auf Ihren Organismus haben können.

Das Zellsystem des menschlichen Körpers beruht auf ständiger Erneuerung der Zellen. In einem sich ständig wiederholten Prozess sterben so die alten Zellen ab, um so den neuen Zellen Platz zu machen.

Hier kann CBD als Stoff eingreifen und den Körper so zurück zur natürlichen Selbstregulation begleiten. Der menschliche Körper verfügt über ein sogenanntes Endocannabinoidsystem. Das bedeutet, dass in unseren Körpern Rezeptoren existieren, die für die Aufnahme von Cannabinoiden vorbereitet sind, sie erkennen und auf sie reagieren.

Die Rezeptoren heißen CB1 und CB2-Rezeptoren. Dem CB1-Rezeptor wird eine besonders zentrale Bedeutung für die Hirnregionen zugeschrieben, die das Erinnern und die Bewegung steuern. Der CB2-Rezeptor hat vermutlich einen Einfluss auf das körpereigene Immunsystem. Dem menschlichen Körper ist CBD also absolut nicht fremd, darum werden CBD Tropfen von dem menschlichen Körper ganz selbstverständlich aufgenommen.

Wie lange hält die CBD Tropfen Wirkung an und wie lange dauert es bis es wirkt?

In der Regel beginnt CBD Öl zirka 40 – 60 Minuten nach der Einnahme zu wirken, wobei die Dauer der CBD Wirkung üblicherweise mehrere Stunden anhält. Die Effekte treten bei Einnahme unter der Zunge, aufgrund der schnellen Absorption durch die Mundschleimhaut, viel schneller auf. Die CBD Wirkung von unter der Zunge verabreichtem verabreichtem Öl, hält nicht so lange an wie dies bei oral konsumierten CBD Tropfen der Fall ist.

Natürlich spielen Faktoren wie der individueller Stoffwechsel, das Körpergewicht, die Konzentration von CBD im Öl und die Dosierungshäufigkeit eine Rolle bei der Intensität und der Dauer der Wirkung der CBD Tropfen.

Sie sollten immer mit einer eher niedrigen CBD starten, bis Sie sich an die CBD Wirkung gewöhnt haben. Inzwischen gibt die verschiedensten Möglichkeiten CBD einzunehmen, die gängigste sind immer noch CBD Tropfen.

Haben CBD Tropfen Nebenwirkungen ?

Wenn Sie unser CBD Öl nach unseren Empfehlungen einnehmen, sollten in der Regel keine Nebenwirkungen vom CBD Öl auftreten. Jedoch sind zu Beginn der Einnahme einige Dinge zu beachten, um CBD Öl Nebenwirkungen wirklich auszuschließen.

Wenn Sie CBD Tropfen zu hoch dosieren, kann es zu Durchfall und Schwindelgefühl kommen, des Weiteren kann es zu Kopfschmerzen oder Appetitlosigkeit führen. Außerdem wird bei der Überdosierung von einer übermäßig auftretenden Müdigkeit berichtet.

Insbesondere Menschen, die eher empfindlich sind, sollten bei der ersten Einnahme ihren Körper genau beobachten, da es theoretisch trotzdem immer zu unerwünschten Reaktionen kommen kann.

Schwangere und stillende Frauen sollten grundsätzlich und ausdrücklich auf die Einnahme von CBD Öl verzichten, da es hier noch keine Langzeitstudien gibt! Weiterhin sollten Personen, die Säurehemmer (zB. Omneprazol) einnehmen mit dem Arzt die Einnahme von CBD Öl absprechen.Auch kann es zu Wechselwirkungen zwischen CBD Öl und Diazepam kommen, weshalb die Einnahme unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden sollte.

Es wurden in vielen Studien, auch bei der Einnahme von hohen Dosen CBD Tropfen, keine Nebenwirkungen festgestellt. Eine Langzeitstudie zu den Nebenwirkungen gibt es jedoch nicht, weshalb die Wissenschaftler hier keine verlässliche Aussage treffen können. Sicher ist aber, dass bei der CBD Öl Einnahme keine toxische Reaktion auftritt und das CBD Öl nicht negativ auf den Körper einwirkt.

Trotzdem ist unsere grundsätzliche Empfehlung an jeden, der Medikamente einnimmt, die Einnahme von CBD Öl immer mit dem behandelnden Arzt abzustimmen um Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen auszuschließen!

Der Grund aus dem Sie sich für ein Vollspektrum CBD Öl entscheiden sollten

Wenn das volle Spektrum der Cannabinoide und Terpene zusammen vorkommen, werden ihre jeweiligen Eigenschaften durch ein Phänomen verstärkt, dass man Entourage-Effekt nennt.

Unsere zertifizierten CBD Öle enthalten das volle Spektrum der Hanf-Pflanze, sowie pflanzeneigene Terpene und Flavonoide. Durch das besonders schonende Herstellungsverfahren unserer CBD Tropfen, beinhaltet unser CBD Öl insgesamt 12 Cannabinoide, dass sind mehr als die meisten anderen CBD Öle beinhalten (Die Konzentration von THC liegt unter 0,2%!)

• CBD
• CBDA
• CBN
• CBG
• CBGA
• CBDV
• CBC
• THCV
• CBDVA
• THCA
• THC (<0,15 % THC)

Wie wird CBD gewonnen und zu CBD Öl verarbeitet

CBD wird direkt aus gepresstem Hanföl gewonnen oder es wird direkt aus der weiblichen Hanf-Pflanze extrahiert. Der legale Nutzhanf wird als Ausgangsstoff verwendet, da Nutzhanf nur eine sehr niedrige Anteile der illegalen Substanz „THC“ enthält. Spuren von THC im Nutzhanf sind jedoch kaum zu vermeiden. Darum ist vom Gesetzgeber eine Obergrenze von 0,2% THC definiert worden. Bis zu dieser Grenze ist der Verkauf von CBD-haltigen Produkten legal.

Es gibt verschiedene Methoden um CBD zu extrahieren. CBD lässt sich beispielsweise gut durch hochprozentigen Alkohol aus der weiblichen Hanfpflanze extrahieren. Im Anschluss führen verschiedene Veredelungsprozesse zur Umwandlung in kristalline Form. Eine weitere Methode zur Gewinnung von CBD ist die Dampfdestillation. Im industriellen Bereich wird sehr häufig die CO2-Extraktion als effizienteste Form der CBD-Gewinnung angewendet.

Unsere CBD Öle werden jedoch im schonendsten aller Extraktionsverfahren hergestellt. Das Produktionsverfahren unserer Wahl ist das weltweit patentierte „one-step-extraction“ Verfahren, dass ohne die Nachteile von Destillaten, CO2-, Ethanol- oder Bhutanextraktion auskommt und einzigartig auf dem Markt ist.

Die Extraktion unserer CBD Tropfen verläuft nur in einem Arbeitsschritt und macht so die Fraktionierung (Das Herauslösen ungewünschter Pflanzenbestandteile) und die Reinigung (Entfernung des Lösungsmittels) des Extrakts überflüssig. Das Ergebnis des innovativen Extraktionsprozesses ist ein Voll-Spektrum CBD Öl in höchster Qualität und mit einer goldenen Optik und einem samtweichen Geschmack.

Wie finden Sie die geeignete Dosierung für CBD Öl?

Es gibt es keinen allgemeinen Richtwert, da für eine optimale Dosierung unterschiedliche Faktoren verantwortlich sind.

Die CBD Konzentration im Öl, die Art der Beschwerden und das persönliche Schmerzempfinden sind dabei Aspekte, die einen sehr großen Einfluss haben.

Starten Sie mit einer kleinen Dosis und einem relativ großen Zeitabstand zwischen der Einnahme. Sie können mit zunehmender Erfahrung mit dem CBD Öl die Dosis, bei Bedarf langsam erhöhen und engere Zeitintervalle wählen.

Haltbarkeit – Kann CBD Öl verfallen?

CBD Öl hat immer eine begrenzte Haltbarkeit, um diese möglichst lange zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, die Flasche an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort zu lagern. Der perfekte Ort, um CBD Öl zu lagern, ist ein Kühlschrank. Der Deckel bei sollte bei Nichtgebrauch fest verschlossen werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum unserer CBD Öle, finden Sie auf jedem Etikett unserer CBD Öle.

CBD ist nicht erst seit Gestern ein Thema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Zudem ist CBD ein legaler Stoff dem man dementsprechend auch legal in Deutschland erwerben kann. Dennoch haben wir insbesondere in Deutschland immer noch das Problem, dass viele große Zahlungsdienstleister wie PayPal, Klarna und co. Ihre Dienstleistungen nicht für CBD Händler anbieten. Insbesondere gilt dies für kleinere (Online) CBD Shops, mit denen PayPal konsequent nicht zusammen arbeitet, während die größten und werbekräftigsten CBD Unternehmen, die sehr viel Kapital im Backround haben, teilweise problemlos Zahlungen mit PalPal anbieten können, wie hier ausführlich beschrieben: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/paypal-will-keine-cbd-shops-als-kunden-ausser-den-groessten-player-auf-dem-markt/

Warum bieten viele große Zahlungsdienstleister wie PayPal, Klarna und Co. Ihre Zahlungsmethode nicht für CBD Shops an?

Den genauen Grund, warum diese Unternehmen nicht mit CBD Shops in Deutschland zusammenarbeiten wollen, geben diese Unternehmen leider nicht bekannt.

Auf Nachfrage erhielten wir die Antwort, dass diese Unternehmen, aufgrund intern aufgestellter Richtlinien, Ihre Zahlungsdienstleistung in Deutschland grundsätzlich nicht für CBD Shops anbieten. Besonders aussagekräftig und zufriedenstellend ist diese Antwort nicht. Leider müssen sich CBD Händler, die nicht in namenhaften Drogeriegeschäften zu finden sind, sondern überwiegend Online verkaufen, mit dieser Aussage zufrieden geben und vorerst akzeptieren das bekannte Zahlungsdienstleister zur Zeit, in Deutschland nicht mit CBD Händlern zusammen arbeiten.

Welche Zahlungsmethoden können wir Ihnen anbieten?

Derzeit bieten wir Ihnen als Standard Zahlungsoption die herkömmliche Banküberweisung und die Kreditkartenzahlung an. Genaue Informationen zu unseren Zahlungsoptionen finden Sie hier.

Des Weiteren bieten Ihnen an, Ihre Bestellung ab einem Warenkorb von min. 50€, nach vorheriger Absprache an unserem Standort in Hamburger Westen abzuholen.

Warum wir keine Zahlung per Nachname anbieten

Die Zahlung per Nachname ist in unserem CBD Shop nicht möglich. In der Vergangenheit gab es Kunden, die Ihre Sendung per Nachname nicht angenommen haben, dass bedeutete für uns hohe Kosten für die Rücksendung zu unserem Standort und Ware, die unseren Standort verlassen hat und eventuell sehr lange unterwegs zu uns zurück sein wird. Aus diesem Grund bieten wir diese Option nicht an.

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